20th Februar 2012

KATE – un kaso de tantos / Ein Fall von vielen

Ich erzähle Dir meine Geschichte, ich habe keinen Namen, bin ein Galgo, für den Menschen bin ich nur ein Jagdinstrument.
Die Geschwindigkeit habe ich im Blut und mein Körper ist drahtig.
Ich wohnte mit weiteren 14 Hunden in einem großen Auslauf.
Oh, ich bin ein Jahr alt und habe noch mein ganzes Leben vor mir, meine Mutter riss trächtig aus und bekam mich in einem Park. Meine drei Geschwister wurden gegen die Wand geschmissen, kaum waren sie auf der Welt, ich weiß nicht wieso ich soviel Glück hatte.
Ich weiß nichts über Wettkämpfe, ich töte keine Hasen aus Instinkt.
Ich wurde jeden Sonntag aufs Feld gebracht, bis das Schicksal eines Tages meinem Glück ein Ende setzte. Eine Kugel traf mich versehentlich, die Wunde war zwar nicht tödlich, aber zu diesem Zeitpunkt zählten Treue und Edelmut nichts mehr.
Mit einem Strick um den Hals brachten sie mich am nächsten Tag zu einer Eiche, mein Opferung war ihre einzige Lösung für mein bleibendes Hinken.
Ich bin ein Lebewesen, dass anhand seines Instinktes handelt, so kämpfte ich und flüchtete erschrocken und ohne zu wissen wohin. Seit diesem Tag traue ich niemandem. Ich überlebte, in dem ich Brot in einer Wohnsiedlung fraß und den Leuten auswich.
Mit dem Strick, immer noch um den Hals, dass schon fast in mein Fleisch festgewachsen war, und mit meinem hinkenden Bein, lief ich umher, bis ich eines Tages in einem Moment der Schwäche, umfiel und in einem Käfig aufwachte. Mein Bein war verbunden und im Käfig befand sich Wasser und etwas zu Fressen. Wahrscheinlich bin ich in einer Herberge gelandet.
Nun sucht man für mich einen Besitzer, doch wer möchte schon einen einjährigen Galgo, der noch dazu hinkt.
Die Leute wollen kleinwüchsige Hunde für zu Hause, teure Rassen um zu züchten und Geld damit zu machen.
Ich biete Gesellschaft für denjenigen an, der mich adoptiert. Ich bin auch dankbar, denn ich weiß was es heißt, Hunger zu haben.
Hier ist meine Geschichte, denk darüber nach wenn du zugehört hast.

Te contaré mi historia, no tengo nombre, soy galgo de raza, perro de
caza para el hombre. La velocidad en la sangre, cuerpo de alambre.
Vivía con 14 como yo en un corral grande. Weiterlesen »

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13th Februar 2012

Anti-Stierkampf Demonstration in Paris am 11. Februar 2012

Trotz der eisiger Kälte haben am letzten Samstag, de 11. Februar, in Paris über 4000 Anti-Stierkampf-Aktivisten mit einem 6 km langen Demonstrationszug gegen den Stierkampf protestiert. Der Protestmarsch, an dem 188 Tierschutzorganisationen aus Frankreich und dem Ausland teilnahmen, begann an der Nationalversammlung und endete am Trocadero. Die Protestierenden verlangten den Rückzug der Erklärung des Stierkampfs zum Nationalen Kulturgut, dass er in Frankreich abgeschafft wird und dass den 95 Aktivisten, die am 8. Oktober in Rodilhan von Stierkampffans fast gelyncht wurden, von der Justiz Gerechtigkeit gewährt wird . Schließlich forderten sie die Kandidaten der Präsidentenwahl auf, endlich zum Stierkampf Stellung zu beziehen.

Jean-Pierre Garrigues, Vize-Präsident von CRAC (Comité Radioelement Anti-Corrida) war mit Jean-Marc Governatori, Präsidentschaftskandidat der Unabhängigen Ökologischen Allianz, an der Spitze des Zuges. Alle anderen Präsidentschaftskandidaten sind entweder für den Stierkampf oder wagen es nicht, Stellung zu beziehen. Skandalös ist die Meinung der Kandidatin der Grünen, die jedem die Freiheit lassen will, Stierkämpfe zu besuchen oder nicht.

Noch nie haben sich in Frankreich so viele Menschen gegen den Stierkampf versammelt. Zurecht bezeichnete Jean-Pierre Garrigues diese Demo als ein historisches Ereignis. Machen Sie sich selbst einen Eindruck von dem Protestmarsch:

www.stop-corrida.info

logo-stop-corrida.jpg

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9th Februar 2012

#stopgalgueros – Tag für Tag

elguadianaylatrailla.blogspot.com

Twitter: #stopgalgueros

Facebook: http://www.facebook.com/stopgalgueros

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9th Februar 2012

Sandy Opfer der Galgueros

Wann machen wir Schluss mit den Galgueros

Paulita, Marilyn, Grace, Nicole, Toni, Blanco, Yes und Sandy sind die Galgos die wir innerhalb nur einer Woche gerettet haben. Was erwartet uns jetzt, wo die Jagdsaison beendet ist?

Und vor allem, was erwartet sie? Wie lange noch?

Wenn man uns fragt, wann der Holocaust der spanischen Windhunde aufhören wird gibt es nur eine Antwort: wenn die Jagd mit Galgos verboten wird, wenn wir mit den Galgueros Schluss machen.

Sandy hat man nicht dazu genommen „Oliven zu pflücken“ (nicht im Olivenbaum erhangen), jener Galguero hat sie ausgesetzt, damit sie mitten im Nirgendwo stirbt.

Heute, dank der Freiwilligen von El Refugio-Escuela ist sie in Sicherheit. Unsere Freiwilligen, nette Leute, gute Leute, mit Herz, Prinzipien und Respekt vor dem Leben, Kenner von Worten wie Gerechtigkeit, Freiheit und Liebe. Von all dem wissen die Galgueros nichts: ignorant, ungehobelt und feige.

Sandy ruht sich heute unter unserem Schutz von Blanca und Miguel aus, die sie pflegen und verwöhnen solange es nötig ist. Träume schöne Dinge Sandy, ganz ruhig, du wirst niemals mehr in der Nähe dieses Galgueros sein, Ehrenwort.

elrefugioescuela.com

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8th Februar 2012

#stopgalgueros – Spanien ohne Galgueros!

Wir sind die Legion, wir sind besser und das Recht ist auf unserer Seite!

Schließe dich der Kampagne #stopgalgueros an!

Twitter: #stopgalgueros

Facebook: http://www.facebook.com/stopgalgueros

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7th Februar 2012

Aufruf zur anti-Stierkampf Demonstration Paris 11.02.2012 “Nein zur französichen Schande!”

Im April 2011 erfuhr man von einem ehemaligen Matador, angeblich Regierungssprecher, dass der Stierkampf im Monat Januar als immaterielles Kulturerbe Frankreichs aufgenommen wurde.

Diese Entscheidung des Ministeriums für Kultur hat nicht nur in ganz Frankreich, sondern weit über die Grenzen des Landes hinaus zu großer Empörung und Protesten geführt. Auch zahlreiche Prominente waren empört über diese Entscheidung und äußerten gegenüber der französischen Regierung ihr Entsetzen.

Die Organisation „CRAC Europa zum Schutz der Kinder“ startete anschließend eine Aktion und fragte den französische Kulturminister Frédéric Mitterrand, diese Registrierung rückgängig zu machen.

Um gegen das Finale der „Graines de toreros“, zu protestieren, wo Stierkampfschulen Kälber mit blanker Waffe foltern ehe man sie tötet, starteten im Oktober 2011 95 Aktivisten eine friedliche Aktion in den Arenen von Rodilhan, ein kleines Dorf in der Nähe von Nîmes (Gard). Sie wurden dann vor den Augen der offiziellen Vertreter, die nicht eingriffen, durch eine Horde von Barbaren mit extremer Gewalt fast gelyncht.

siehe: Damit der Sprung in die Arena von Rodilhan nicht in Vergessenheit gerät

Im Dezember 2011 erklärten Richter des Verwaltungsgerichts von Paris eine Priorität-Frage, gestellt von CRAC Europa als zulässig.

Darum möchten wir auf die Aktion der französischen Anti-Corrida Organisation CRAC Europa hinweisen die zu einer Demonstration gegen diese skandalöse Auszeichnung des ritualen Stiermords aufruft.

Wir können das stoppen! Gemeinsam mit vielen Persönlichkeiten durch Ihre Anwesenheit am 11. Februar in Paris.

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7th Februar 2012

Sandy, Opfer der Galgueros

elrefugioescuela.com

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5th Februar 2012

Fadjen

Fadjen, das lebendige Symbol gegen den Stierkampf, der spanische Kampfstier der bei Christophe Thomas in Frankreich lebt, ist inzwischen 2 Jahre alt. Eigentlich war seine Bestimmung wir bei allen anderen „toros de lidia“, irgendwann in einer Stierkampfarena zu Tode gefoltert zu werden, doch sein Weg kreuzte den von Christophe und ihm bleibt dieses Schicksal erstart.

Die französiche Webseite „Sauvons un taureau“ (Wir retten einen Stier) ist Tierfreunden gewidmet, besonders denen, die den Stierkampf nicht unterstützen und diesen auf aktive Art und Weise bekämpfen wollen. Aber auch, um zu beweisen, dass der sogenannte „toro de lidia“ (Kampfstier) ein friedlicher Plfanzenfresser und kein gefährliches Tier ist.

Die Webseite gibt Einblicke in das Leben von FADJEN, wie er sich von einem jungen Kalb zu einem kräftigen Stier entwickelt und vor allem auch über die Beziehung zwischen Mensch und Stier. Dokumentiert in Wort, Bild und Film.

www.sauvons-un-taureau-de-corrida.com

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2nd Februar 2012

Der Preis des Ruhms

Am vergangenem Freitag endetete der diesjährige Wettkampf der Galgos auf freiem Feld, das LXXIX Campeonato de España de Galgos en Campo, copa Su Majestad El Rey, der diesjährige Champion von Spanien ist die Galga Yuma aus Valladolid, teilgenommen an diesem Wettbewerb haben 4 000 Galgos.

Die Reportage berichtet, dass Yumas Besitzer Óscar seine Galga schweren Herzens verkaufen musste, aus Angst, die könnte gestohlen werden. Es ga viele Interessenten für Yuma und sie wechselte schließlich für 30 000 € den Besitzer. „Yuma wurde in Tordesillas 30 Monate lang aufgezogen, jetzt bleiben noch ihre Eltern und Geschwister, um die Art zu erhalten. Es ist der Preis des Ruhms, sich von etwas zu trennen, was fast etwas wie ein Kind ist um seine persönliche Ruhe zu finden.“

Dies klingt so, als ob der Besitzer der Galga wirklich an seinem Hund hing, allerdings deutet ein Kommentar bei You Tube darauf hin, dass Óscar diese Galga gar nicht aufgezogen hat, sie ihm wohl doch nicht wie ein eigenes Kind am Herzen liegt, er weder die Mutter noch den Vater von Yuma besitzt. Weiterlesen »

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1st Februar 2012

Madrider Regierung lockt Schulkinder in die Stierkampfarena

Gerade die junge Bevölkerung zeigt immer weniger Interesse am Stierkampf, daher versucht die autonome Gemeinschaft von Madrid nun mit allen Mitteln Kinder in die Arena zu locken und für den Stierkampf zu gewinnen. Am 24. Janaur fand für Schülerinnen und Schüler die erste Führung in der Arena Las Ventas in Madrid statt.

Organisiert werden diese Führungen einmal monatlich, schon im vergangenem Jahr nahmen 9.624 junge Menschen das Angebot wahr, 24,83% mehr als im Jahre 2010, Tendenz steigend.

Quelle: abc.es

Siehe auch:
Nein zur Erziehung zur Grausamkeit , Protest vor den Toren der Stierkampfarena Las Ventas
Für eine Erziehung zur Gewaltlosigkeit, Kundgebung am 8. Mai vor der Stierkamfparena Las Ventas in Madrid

Die Kinder sehen.
Die Kindern handeln.
„Ich möchte nicht, dass meine Tochter denkt, ein Tier zu töten sei Kultur!“ Carlos Rodríguez

Für eine gewaltfreie Erziehung gegenüber Menschen und Tieren, ohne Unterscheidung der Arten:

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